Samstag, 23. Juni 2012

Hoffnung stirbt zuletzt.




Kennst du das? Dieses Traurigsein. Wenn aller Schmerz, den du je erfahren hast, auf dich einprasselt.. wie Platzregen, der dir die Luft raubt. Diese Momente..in denen Nichts bleibt...Nichts...nur die Einsamkeit. In solchen Augenblicken wünsche ich mir, du würdest mich umbringen. Mir den Tod schenken und einfach gehen. Bitte, töte mich... Die Tränen, die wie immer unterdrückt werden, wären nicht fähig, diesem Schmerz Ausdruck zu verleihen. & auch die Klinge, die ich am liebsten durch meine Haut ziehen würde, könnte keine Linderung verschaffen... Du willst sterben und bereust es, dem Leben kein Ende gesetzt zu haben, als es noch möglich war. Dies ist eine bittere Erkenntnis, deren Nachgeschmack noch Jahre lang auf deiner Zunge verweilen wird. Trotz aller Liebe bin ich allein und obwohl ich mit meiner gesamten Willenskraft gegen diese Gefühle anzukämpfen versuche, will es mir nicht gelingen. "Was ist los", fragst du und ich möchte weinen, weil ich spüre, dass mein Herz um ein weiteres Blatt verwelkt ist. Denn die Hoffnung stirbt jedes Mal auf ein neues, da ich, die ich in der Dunkelheit versinke, nicht fähig bin, mich an dir festzuhalten.


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